essayistischer Dokumentarfilm, Deutschland, Bulgarien, 101 Min, 2025 Weltpremiere Sofia International Film Festival 2025
Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters ist die Filmemacherin auf der Suche nach ihrer Herkunft und der Geschichte seiner Flucht. Zusammen mit ihren Freund*innen, dem Kameramann und der Komponistin des Films, reist sie durch Bulgarien. Sie untersuchen Orte, Texte, Briefe, Dokumente und Archivaufnahmen ihrer Familie aus Bulgarien und Deutschland. Ein Gespräch zwischen der Tochter und dem toten Vater entfaltet sich, während sie mit ihren Freund*innen beim Machen des Films neue Erinnerungen erschafft, die sich zu einem Mosaik aus Aufnahmen ihrer eigenen gegenwärtigen Zukunft und dem Leben ihres Vaters zusammenfügen.